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EasyJet verdoppelt Verlust - Kerosinkosten belasten

London Der britische Billigflieger EasyJet hat seinen Fehlbetrag im ersten Geschäftshalbjahr nahezu verdoppelt.

Der Vorsteuerverlust weitete sich auf 153 Millionen Pfund (220 Millionen Fr.) nach 79 Millionen Pfund im Vorjahreszeitraum aus. Der Umsatz stieg um 8,1 Prozent auf 1,26 Milliarden Pfund, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. «Die vergangenen sechs Monate waren schwierig mit den stark gestiegenen Kerosinkosten kombiniert mit vorsichtigem Kundenverhalten und nachteiligen Auswirkungen von Ticketsteuern», sagte EasyJet-Chefin Carolyn McCall. Trotzdem gibt sich McCall optimistisch. Fürs Gesamtjahr EasyJet mit einem etwas höheren Umsatz als im Vorjahr.

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