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Wann ist es zu heiss zum Arbeiten?

Nicht alle Menschen empfinden das gleiche Klima als angenehm. In der Wegleitung zur Verordnung zum Arbeitsgesetz heisst es, akzeptabel sei «ein Zufriedenheitsgrad von ca. 85% der betroffenen Personen». Die Behaglichkeit hängt ab von Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftbewegung, Temperaturunterschieden innerhalb des Raumes, von der Art der Tätigkeit und von der Bekleidung. Für sitzende, geistige Tätigkeit gelten 21 bis 23 Grad als günstig, bei über 30 Grad ist mit einer Leistungseinbusse von 10 Prozent zu rechnen. Kühlen sollte man aber nicht stur auf 23 Grad, sondern maximal um 4 Grad. Was mit den 15 Prozent der Unzufriedenen geschehen soll, steht nicht in der amtlichen Wegleitung.

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