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«Die meisten gehen irgendwann pleite»

Martin Ebner (72) ist ein kritischer Beobachter der Konkurrenz.

BaZ: Herr Ebner, Die Fluggesellschaft Air Berlin ist am Boden und wird übernommen, deren Tochterfirma Belair wird liquidiert, Skywork hält sich gerade noch so in der Luft. Haben Sie diese Turbulenzen am Himmel überrascht?

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Was sind die Gründe für die aktuellen Groundings?

Da konnte auch die Etihad nicht helfen?

Und dann ist die Etihad bei der Air Berlin ausgestiegen.

Was war denn bei Skywork los?

Sie fliegen mit Ihrer Helvetic Airways aber auch von Bern aus.

Vor elf Jahren haben Sie mit Ihrer Patinex AG die Helvetic Airways vor der Versenkung gerettet. Könnte ihr nicht auch ein Grounding blühen?

Aber Sie können diese kleinen Flugzeuge profitabel betreiben?

80 Prozent?! Dann sind Sie doch auf Gedeih und Verderb an die Swiss gebunden?

Wenn die Swiss aussteigt, haben Sie ein grosses Problem.

Dennoch: Wären die Probleme von Air Berlin, Belair und Skywork für die Patinex AG nicht die ideale Gelegenheit gewesen, ihr Portfolio zu vergrössern?

Die Air Berlin wäre wohl selbst für Sie eine Nummer zu gross?

Bei der Belair wäre aber ein Einstieg möglich gewesen?

Bleibt Skywork, sie hätte sich doch geradezu für eine Erweiterung angeboten?

In Bern ist das Wetter schlechter als in Kloten?

Skywork ist dank neuen Investoren wieder in der Luft – die Patinex AG gehört also nicht dazu?

Welche Voraussetzungen müssten denn gegeben sein, damit Sie Ihre Flotte vergrössern würden?

Und was ist mit den 20 Prozent, die Ihnen ausserhalb des Vertrags mit der Swiss zur Verfügung stehen?

Gibts auch private Buchungen?

Also ist die Helvetic Airways auch gar nicht auf Expansion angewiesen?

Sie könnten doch einfach zusätzliche Flugzeuge kaufen?

Ist also eine Expansion geplant?

Wie wird sich die Situation in zehn Jahren zeigen?