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Devisengeschäfte bleiben für SNB grosse Herausforderung

Der Kauf- und Verkauf von Devisen zählt für die Schweizerische Nationalbank (SNB) weiterhin zu den grossen Herausforderungen.

Ihre Investitionen sind dabei eine direkte Folge der Geldpolitik, wie Direktionsmitglied Fritz Zurbrügg in einem Referat in Genf erläuterte. Daran wird sich vorerst nichts ändern. Gemäss den Aussagen von Zurbrügg bleibt die Verteidigung des Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro weiterhin Prioriät. Dabei versuche sie, Risiken zu minimieren und eine möglichst effiziente Strategie zu verfolgen, die sie auch so transparent wie möglich darlegen wolle. Die Devisenreserven der SNB sind im laufenden Jahr auf einen Rekordstand von rund 429,5 Milliarden Fr. angewachsen. Im Oktober gingen sie zum ersten Mal zurück, was aber auf Wechselkursschwankungen zurückzuführen ist. Die SNB machte diese Daten bereits am Mittwoch publik.

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