Zum Hauptinhalt springen

Deutsche Commerzbank verbucht Milliardengewinn Teil der Staatsgelder soll 2011 zurückgezahlt werden

Frankfurt/Main Die mit Milliarden vom Staat unterstützte deutsche Commerzbank hat im vergangenen Jahr erstmals seit der Übernahme der Dresdner Bank im Jahr 2008 wieder Geld verdient.

Unter dem Strich stand ein Gewinn von 1,43 Milliarden Euro. Im Krisenjahr 2009 hatte das teilverstaatlichte Kreditinstitut noch 4,54 Milliarden Euro Verluste gemacht. Vor Steuern stand ein Ergebnis von 1,35 Milliarden Euro, wie die Bank am Mittwoch mitteilte. Im vierten Quartal 2010 erzielte das Kreditinstitut einen Gewinn von 277 Millionen Euro. Im Jahr zuvor stand an dieser Stelle noch ein Verlust von 1,91 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr rechnet die Bank mit einem weiter steigenden Ergebnis; einen Teil der Staatsgelder will sie vor diesem Hintergrund zurückzahlen. Derzeit wird das Institut vom Staat mit Stillen Einlagen in Höhe von 16,2 Milliarden Euro gestützt. Zudem hält der Bund ein Viertel der Commerzbank-Anteile.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch