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Schweizer stürmen deutsche Reisebüros

Schweizer Reisebüros kämpfen wegen der Frankenstärke um ihre Kunden – besonders in Grenznähe. Drüben reiben sich die deutschen Anbieter die Hände.

Via Deutschland dem nasskalten Wetter entfliehen: Ein Mann vor einem deutschen Reisebüro.
Via Deutschland dem nasskalten Wetter entfliehen: Ein Mann vor einem deutschen Reisebüro.
Reuters
Sie sind nicht allein: Eine lange Kolonne von Autos mit Schweizer Kennzeichen wartet vor der deutschen Grenze Richtung Konstanz, kurz nachdem der Euromindestkurs aufgehoben wurde.
Sie sind nicht allein: Eine lange Kolonne von Autos mit Schweizer Kennzeichen wartet vor der deutschen Grenze Richtung Konstanz, kurz nachdem der Euromindestkurs aufgehoben wurde.
Ennio Leanza, Keystone
Schweizer Reisebüros vor noch grösseren Herausforderungen: Beratungsgespräch in der Bellevue-Filiale des Reisekonzerns Kuoni.
Schweizer Reisebüros vor noch grösseren Herausforderungen: Beratungsgespräch in der Bellevue-Filiale des Reisekonzerns Kuoni.
Gaëtan Bally, Keystone
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Als der Euro Mitte Januar plötzlich absackte, nachdem die Schweizerische Nationalbank den Mindestkurs aufgehoben hatte, stürmten sie die Supermärkte im grenznahen Ausland: die Schweizer Einkaufstouristen. Doch der Einkaufstourismus hat nicht nur im Detailhandel Hochkonjunktur, sondern auch in den Reisebüros.

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