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Daniel Gloor und Walter Meier entgehen einer zweiten Anklage

Die Zürcher Staatsanwaltschaft stellt die Hälfte der im BVK-Korruptionsskandal noch hängigen Verfahren ein.

Die CS verrechnete der BVK über Jahre falsche Kurse - und zahlte zur Strafe 18 Millionen.
Die CS verrechnete der BVK über Jahre falsche Kurse - und zahlte zur Strafe 18 Millionen.
Keystone

Die zweite Anklagewelle im Korruptionsskandal um die Kantonalzürcher Pensionskasse (BVK) wird «erheblich verzögert». Dies geht aus einer kürzlich versandten Einstellungsverfügung gegen einen ehemaligen Beschuldigten hervor. Von den ursprünglich zehn Verfahren wurden mittlerweile fünf eingestellt, wie Corinne Bouvard, Mediensprecherin der Oberstaatsanwaltschaft, gegenüber dem «Tages-Anzeiger» bestätigt. Unter den eingestellten Verfahren befindet sich auch jenes gegen den ehemaligen BVK-Anlagechef Daniel Gloor und den Chef der Beteiligungsgesellschaft BT&T, Walter Meier.

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