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Credit Suisse baut Unternehmensstruktur grundlegend um

Nach der UBS steht nun auch die Credit Suisse vor einem Grossumbau: Wie die Bank ankündigte, werden mehrere Divisionen und Regionen zusammengelegt.

Dabei kapselt sie das Schweizer vom US- Geschäft ab, das Investmentbanking bleibt bestehen. Stattdessen rücken Vermögensberatung und Privatkundengeschäft näher zusammen. Die neuen Divisionen Private Banking & Wealth Management wird künftig von einer Doppelspitze geführt: Hans-Ulrich Meister und Robert Shafir werden diese Positionen übernehmen. An die Spitze der Investmentbank setzt die Credit Suisse Eric Varvel und Gael de Boissard. Walter Berchtold, Chairman Private Banking, und die Geschäftsleitungsmitglieder Fawzi Kyriakos-Saad und Osama Abbasi verlassen den Angaben zufolge die CS. Das Unternehmen bezeichnet die Restrukturierung in einer Medienmitteilung von Dienstag als beschleunigte Umsetzung der bereits eingeschlagenen Strategie - geringere Kosten, weniger Risiken, bessere Effizienz und Ausrichtung auf die strengeren Kapitalmarktregeln. «Wir wollen in unserem Kundengeschäft weiter Marktanteile gewinnen und Kapital ausgeglichener zwischen den Divisionen Private Banking & Wealth Management und Investment Banking einsetzen», wird Konzernchef Brady Dougan im Communiqué zitiert.

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