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China-Daten helfen US-Börsen - Megadeal drückt Microsoft

New York Der Dow-Jones-Index der Standardwerte hat am Dienstag 0,6 Prozent fester bei 12.760 Punkten geschlossen.

Im Handelsverlauf pendelte er zwischen 12.681 und 12.781 Stellen. Der breiter gefasste S&P-500 kletterte 0,8 Prozent auf 1357 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann 1,0 Prozent auf 2871 Punkte. Starke Handelsdaten aus China gaben den Konjunkturoptimisten an den New Yorker Aktienmärkten Rückenwind. Zu den grössten Gewinnern zählten die Aktien von Versorgern. Händler werteten dies als Anzeichen dafür, dass Investoren trotz der guten Daten aus der Volksrepublik derzeit auf Nummer sicher gehen und dem Aufschwung nicht trauen. Versorger-Aktien gelten als konjunktur-unabhängig. Bei den Einzelwerten geriet vor allem Microsoft unter Druck, nachdem der Software-Konzern die milliardenschwere Übernahme des Online- Telefondienstes Skype angekündigt hatte. An der New York Stock Exchange wechselten rund 0,83 Milliarden Aktien den Besitzer. 2448 Werte legten zu, 564 gaben nach und 105 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 2,01 Milliarden Aktien 1910 im Plus, 648 im Minus und 116 unverändert.

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