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China beklagt im Währungsstreit mit USA «importierte Inflation»

Peking China hat im seit Monaten schwelenden Währungsstreit mit den USA vor einer «importierten Inflation» gewarnt.

Die Wirtschaft der Volksrepublik sei erheblich davon betroffen, dass die Vereinigten Staaten in ausuferndem Masse die Märkte mit Dollar fluteten. Zusammen mit den steigenden Rohstoffkosten führe dies zu einer «importierten Inflation» in China, zitierten Staatsmedien am Mittwoch Handelsminister Chen Deming. Diese bedrohe die Unternehmen des Landes erheblich. Die Ausgabe neuen Geldes in den USA sei «ausser Kontrolle» geraten, sagte Chen. Die Vereinigten Staaten und die Volksrepublik streiten schon seit Monaten über den Kurs des Yuan. Kritiker halten die chinesische Währung für deutlich unterbewertet.

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