Zum Hauptinhalt springen

Chemie Paper Holding schreibt weiterhin rote Zahlen

Der Industriekonzern Chemie Paper Holding (CPH) hat im ersten Halbjahr 2011 auf operativer Ebene (EBIT) einen Verlust von 10 Millionen

Franken verbuchen müssen. Vor Jahresfrist war der Fehlbetrag allerdings gar noch um 9,3 Millionen Fr. grösser gewesen. Der Reinverlust von CPH fiel mit 15,8 Millionen Fr. allerdings sogar noch rund 2,2 Millionen Fr. höher aus als 2010. Verhagelt wurde das Ergebnis insbesondere durch den starken Franken und gestiegene Rohstoffkosten. Denn den Umsatz vermochte die CPH im ersten Halbjahr um 25 Prozent auf 263 Millionen Fr. zu erhöhen. Alle drei Geschäftsbereiche - Chemie, Verpackung und Papier - haben ihre Umsätze entweder halten oder gar deutlich steigern können. So stieg der Umsatz der Papier-Sparte um 45 Prozent. Die Auftragsbestände seien bei allen Einheiten erfreulich, die Auslastung der Produktionsanlagen hoch, teilte die CPH am Dienstag mit. Die 2009 und 2010 ergriffenen Massnahmen zur Kostensenkung und Ertragsverbesserung würden insbesondere im Geschäft mit den Chemikalien und den Verpackungsfolien Wirkung zeigen, führte CPH weiter aus. Das Erschliessen neuer Märkte durch ebendiese Geschäftsfelder solle in Zukunft denn auch dabei helfen, die Abhängigkeit von Euro und Dollar zu reduzieren.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch