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Brasilien legt Betrieb von drei Flughäfen in private Hände

São Paulo Private Betreiber sollen drei wichtige Flughäfen Brasiliens bis zur Fussball-Weltmeisterschaft im Sommer 2014 modernisieren.

Die Regierung versteigerte am Montag die Konzessionen für den Betrieb des Flughafens in der Hauptstadt Brasilia und von zwei Airports im Staat São Paulo und kassierte dafür umgerechnet 10,6 Milliarden Euro. Die Konzession für den Betrieb des in der Nähe der Millionenstadt São Paulo liegenden grössten Flughafens im Lande, Guarulhos, ersteigerte ein Konsortium aus drei Firmen. Die Unternehmen, darunter die südafrikanische ACSA, zahlen umgerechnet 7,1 Milliarden Euro für die Konzession über 20 Jahre. Für die 30 Jahre laufende Konzession für den Flughafen Viracopos in Campinas im Staat São Paulo zahlt ein Konsortium aus zwei brasilianischen Firmen und der französischen Egis 1,72 Milliarden Euro. Den Flughafen Juscelino Kubitschek in Brasilia wird 25 Jahre lang das Konsortium Inframerica Aeroportos betreiben, das dafür knapp 1,98 Milliarden Euro bezahlt. Auf den drei Flughäfen starten und landen knapp ein Drittel aller Flugpassagiere in Brasilien. Zur Fussball-WM werden zehntausende Besucher im Land erwartet.

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