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Biella mit Verlust im ersten Semester 2011

Der Büromaterialhersteller Biella hat im ersten Semester 2011 einen Verlust eingefahren.

Der Konzernverlust beläuft sich auf 2,9 Millionen Franken. Im Vorjahr stand mit 0,1 Millionen Franken noch ein kleiner Gewinn in den Büchern. Dabei sei aber zu beachten, dass die Erfolgsrechnung im ersten Semester saisonbedingt traditionell schlechter sei und sich in der umsatz- und ertragsstärkeren zweiten Jahreshälfte jeweils erheblich verbessere, schreibt Biella in einem Communiqué vom Freitagabend. Der Büromaterialhersteller ächzte gemäss eigenen Angaben insbesondere unter den hohen Rohstoffpreisen und dem beschleunigten Verdrängungswettbewerb. Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) der Biella Group lag 3,3 Millionen Franken im Minus. Im Vorjahr hatte der Verlust 0,1 Millionen Franken betragen. Der Umsatz lag mit 63,3 Millionen Franken ebenfalls unter dem Vorjahr (65,6 Millionen Franken). Das sei ausschliesslich auf Umrechnungseffekte aus den gegenüber dem Schweizer Franken stark abgewerteten Fremdwährungen (im Wesentlichen Euro und Polnischer Zloty) zurückzuführen, schreibt Biella. Währungsbereinigt stieg der Umsatz um rund 3 Prozent. Für das Gesamtjahr 2011 rechnet Biella - trotz des sich eintrübenden wirtschaftlichen Umfeldes - mit einem positiven Ergebnis.

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