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Best friend in finance – Clinton und der frühere UBS-America-Chef

Warum Wallstreet Hillary Clinton als Wunschkandidatin sieht, und welcher Republikaner den Bankern am genehmsten ist.

Eine Frau auf dem Weg nach ganz oben: Hillary Clinton. (Archiv)
Eine Frau auf dem Weg nach ganz oben: Hillary Clinton. (Archiv)
Reuters

Robert Wolf, der ehemalige Chef von UBS America, galt als Obamas BFF – best friend in finance. Er spielte Golf mit dem Präsidenten und beriet ihn in Bankfragen. Barack Obama hörte auf ihn. Doch nach einigen kritischen Bemerkungen zur Moral an der Wallstreet kühlte sich die Freundschaft ab, und Wolf schwenkte um. Letztes Jahr bereits hat er sich auf die Seite von Hillary Clinton geschlagen und ihr seine finanzielle Hilfe angeboten. «An der Wallstreet kann sie auf eine unglaublich feste Basis zählen», sagt er. Die Banker, die 2012 auf Mitt Romney gesetzt hatten, würden nun ins Clinton-Lager umschwenken, wo sie seit Bill Clinton sehr gute Erfahrungen gemacht haben.

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