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Bei DSV-Panalpina sind weitere Jobs in Gefahr

Nach der Fusion dürften mehr Stellen in der Schweiz wegfallen als angekündigt. Danach plant der Konzern einen Ausbau des Geschäftes und will neue Jobs vor allem in Basel schaffen.

«Ich weiss, dass es dramatisch ist, wenn man über Stellenabbau reden muss, aber wir sind in einem guten Dialog mit dem Personal und arbeiten an einem Sozialplan», sagt Jens Bjørn Andersen (links im Bild).
«Ich weiss, dass es dramatisch ist, wenn man über Stellenabbau reden muss, aber wir sind in einem guten Dialog mit dem Personal und arbeiten an einem Sozialplan», sagt Jens Bjørn Andersen (links im Bild).
Keystone

Die Übernahme des Logistikkonzerns Panalpina durch die dänische DSV bringt weitere Zusammenlegungen mit sich und damit stehen auch noch mehr Jobs auf dem Spiel: «Ich kann nicht ausschliessen, dass wir im operativen Geschäft weitere Stellen in der Schweiz streichen werden», sagt Jens Bjørn Andersen im Gespräch mit der BaZ. Der Grund seien Überschneidungen bei der Luft- und Seefracht. Es dürften jedoch weniger Stellen wegfallen als die schon Mitte Oktober angekündigten bis zu 165 im Basler Hauptquartier, betont Andersen. Der Abbau in der Zentrale betrifft das Konzernmanagement, bei den anstehenden weiteren Kürzungen geht es um das eigentliche Geschäft, nämlich die Abwicklung der Frachtaufträge.

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