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Barry Callebaut verkauft mehr Schokolade

Der weltweit grösste Schokoladenhersteller Barry Callebaut hat in der ersten Hälfte seines Geschäftsjahres 2011/12 erneut mehr Schokolade verkauft.

Er steigerte die Verkaufsmenge um 6,7 Prozent auf 699'058 Tonnen. Der Weltmarkt hingegen stagnierte im gleichen Zeitraum. Barry Callebaut erwirtschaftete im Halbjahr, das am 29. Februar zu Ende ging, 2,477 Milliarden Fr. Umsatz. Das sind 3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. In Lokalwährungen gerechnet hätte sogar ein Plus von 10,4 Prozent resultiert. Zum Umsatzwachstum trug vor allem das zweite Quartal bei: In dieser Periode schaffte Barry Callebaut in Europa, der grössten Verkaufsregion für den Schokoladehersteller, die Trendwende. Während der europäische Gesamtschokolademarkt um 0,1 Prozent schrumpfte, erzielte das Unternehmen mit Sitz in der Schweiz ein Wachstum von 3,1 Prozent. Im ersten Quartal hatte Barry Callebaut in Europa noch einen Umsatzrückgang von 0,8 Prozent verzeichnet. Der Betriebsgewinn (Ebit) wurde im ersten Halbjahr 2011/2012 nicht nur durch den starken Franken, sondern auch durch verschiedene Investitionen geschmälert. Er sank um 12,5 Prozent auf 175,1 Millionen Franken. In Lokalwährungen gerechnet betrug das Minus 5,5 Prozent. Notiz an die Redaktion: folgt mehr nach MK

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