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Banco Popular beschliesst Kapitalerhöhung

Madrid Das fünftgrösste spanische Geldhaus Banco Popular hat eine Kapitalerhöhung um bis zu 2,5 Milliarden

Euro beschlossen. Wie die Bank am Montag mitteilte, will sie damit verhindern, staatliche Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen. Nach dem jüngsten Stresstest, den die US-Beraterfirma Oliver Wyman unter spanischen Banken vorgenommen hatte, benötigt das Geldinstitut zusätzliches Kapital in Höhe von bis zu 3,2 Milliarden Euro, um für eine mögliche Verschlechterung der Wirtschaftslage gewappnet zu sein. Der Präsident des Geldinstituts, Angel Ron, hatte mehrfach betont, dass das 86 Jahre alte Unternehmen seine Unabhängigkeit wahren und die Krise ohne staatliche Hilfen meistern werde.

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