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Autobauer-Allianz Renault-Nissan investiert in Südkorea

Seoul Im Zuge seiner Wachstumsstrategie will das Bündnis der Autohersteller Renault und Nissan künftig bis zu 80'000 Geländewagen vom Typ Nissan Rogue in Südkorea fertigen lassen.

Es würden 160 Millionen Dollar investiert, um die Produktion im Werk in Pusan auszubauen, kündigte die Allianz am Freitag in der südkoreanischen Küstenstadt an. Damit will das Bündnis dem Hersteller Renault Samsung Motors (RSM) neue Wachstumsimpulse geben. Die Renault-Tochter hatte zuletzt mit einem rückläufigen Absatz zu kämpfen. Im ersten Halbjahr 2012 ging der Absatz im Jahresvergleich um ein Drittel auf knapp über 83'000 Wagen zurück. Durch die Investitionen sollen die «Effektivität und die Kostenwettbewerbsfähigkeit» in Pusan gestärkt und zugleich die Modellreihe von RSM erweitert werden. Die Reihe von RSM umfasst derzeit vier Modelle. Die Pläne beschrieb Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn als «einzigartige Win-Win-Win»-Situation für alle drei Beteiligten.

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