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Auch Schweiter leidet an Frankenstärke

Der Maschinenhersteller Schweiter hat im ersten Halbjahr 2011 Einbussen erlitten.

Der Reingewinn sank um 14 Prozent auf 20,3 Millionen Franken. Der Umsatz ging wechselkursbedingt um 8,7 Prozent auf 425,0 Millionen Fr. zurück. In Lokalwährungen erzielte die Gruppe dagegen ein Wachstum von 3 Prozent, wie Schweiter am Freitag mitteilte. Der Bestellungseingang nahm um 11 Prozent auf 480,3 Millionen Fr. ab. Für das zweite Semester erwartet Schweiter bei SSM Textilmaschinen und vor allem in der Halbleitermaschinen-Sparte Ismeca Semiconductor eine starke Abkühlung des Geschäfts. Negative Währungseinflüsse dürften das Ergebnis verstärkt belasten, hiess es. Die dritte Division, 3A Composites, hange wesentlich von der Entwicklung des Windenergiemarktes in China ab. In allen Geschäftsbereichen stünden den anhaltenden negativen Währungseinflüssen positive Auswirkungen von Restrukturierungs- und Kosteneinsparungsprogrammen gegenüber, welche ab dem vierten Quartal namentlich bei 3A Composites vollumfänglich zum Tragen kämen, so Schweiter. Insgesamt werde das Ergebnis im zweiten Semester aber tiefer ausfallen. Notiz an die Redaktion: Folgt ergänzte Meldung nach MK.

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