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Arbonia Forster baut 110 Stellen ab

Der Bauzulieferer Arbonia Forster restrukturiert sein Heizkörper- und Küchengeschäft.

In der Folge werden unter dem Strich konzernweit rund 110 Stellen abgebaut. Betroffen sind die Standorte in Deutschland und Tschechien, in geringerem Umfang aber auch die Schweiz. Bis Ende 2012 gehen im thurgauischen Arbon 25 Stellen verloren, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Die Produktionsanlagen in Arbon blieben aber im Wesentlichen erhalten. Lediglich kleinere Produktionsaktivitäten würden nach Tschechien verlagert. In ihren Ostschweizer Betrieben beschäftigt die Gruppe rund 2500 Personen. Die Neuausrichtung des Heizkörper- und Küchengeschäfts ermöglicht laut Arbonia Forster ab 2012 jährliche Einsparungen in Höhe von über 12 Mio. Franken. Zunächst fallen indes einmalige Kosten von 22 Mio. Fr. an, die nahezu vollständig der Jahresrechnung 2010 belastet werden.

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