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Arbeitsmarktdaten drücken US-Börsen ins Minus

New York Überraschend schwache US-Arbeitsmarktdaten haben am Donnerstag die US-Börsen ins Minus gedrückt.

Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe belief sich in der Woche zum 31. Juli auf 479'000. Analysten hatten lediglich mit 455'000 gerechnet. Nach den positiven Daten der privaten Arbeitsagentur ADP vom Vortag seien die aktuellen Zahlen eine Enttäuschung, sagte ein Analyst. «Das ist kein gutes Vorzeichen.» Am Freitag sollen die monatlichen US-Beschäftigtenzahlen veröffentlicht werden. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss um minimale 0,04 Prozent niedriger bei 10.676 Punkten. Dabei pendelte er im Handelverlauf zwischen 10.612 und 10.679 Zählern. Der breiter gefasste S&P-500-Index verringerte sich um 0,13 Prozent auf 1125 Stellen. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verlor 0,46 Prozent auf 2293 Punkte. Der Dax[.GDAXI] ging in Frankfurt mit einem moderaten Plus von 0,04 Prozent aus dem Handel.

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