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Amgen präzisiert Stellenabbau in Zug

Der weltgrösste Biotechnologie-Konzern Amgen entlässt an seinem europäischen Hauptsitz in Zug 42 Angestellte.

Bereits Anfang Oktober hatte das US-Unternehmen bekannt gegeben, den Rotstift anzusetzen und einige der 350 Stellen in Zug zu streichen. Nach internen Versetzungen und «umsichtigem Nachbesetzen offener Positionen» bleiben nun 42 Betroffene, wie eine Sprecherin am Donnerstag gegenüber der Nachrichtenagentur sda Informationen der «Handelszeitung online» bestätigte. Die Betroffenen seien bereits informiert worden und erhalten neben einer finanziellen Entschädigung auch Hilfe bei der Suche nach einer neuen Stelle. «Wir sind davon überzeugt, dass diese Reorganisation und der damit verbundene Stellenabbau die richtige Reaktion auf unser verändertes Geschäftsumfeld ist. Amgen plant, an der Schweiz als Standort für den europäischen Sitz festzuhalten», so die Sprecherin weiter. Amgen verfüge über eine robuste Pipeline mit mehreren Molekülen in fortgeschrittenen, kostenintensiven Entwicklungsphasen. Aus diesem Grund müsse Amgen die Ressourcenverteilung überprüfen und die höchstmögliche Effizienz und Produktivität sicherstellen.

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