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Allreal einigt sich mit Börsenaufsicht auf Zahlung

Das Immobilienunternehmen Allreal hat gegen Rechnungslegungsvorschriften verstossen und muss deswegen 25'000 Franken zahlen.

Darauf einigte sich die Zuger Firma mit der Börsenaufsicht der Schweizer Börse SIX. Allreal hatte im Jahresabschluss 2011 gegen mehrere IFRS- Rechnungslegungsvorschriften verstossen, wie die Börsenaufsicht mitteilte. Eine entsprechende Untersuchung der SIX Exchange Regulation wurde nun mit einer Einigung abgeschlossen. Konkret hatte die Börsenaufsicht Mängel bei der Erfassung von Gewinnen, dem Ausweis von Anzahlungen sowie der Darstellung der Gesamtergebnisrechnung festgestellt. So habe Allreal beispielsweise für einen Teil der verkauften Entwicklungsliegenschaften zwar Umsatzerlöse, aber keine Gewinne realisiert. In der Folge sei der Jahresgewinn 2011 um 6 Millionen Franken zu tief ausgewiesen worden. Neben der Zahlung von 25'000 Franken an die IFRS-Foundation wird Allreal die Fehler im Halbjahresabschluss 2012 sowie im Jahresabschluss 2012 offenlegen und korrigieren, hiess es weiter.

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