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Aktienkurse an Börsen in Asien entwickeln sich uneinheitlich

Tokio Die Aktienmärkte in Asien haben am Freitag uneinheitlich tendiert.

Die Börse in Tokio schloss etwas schwächer. Dort zählten vor allem Exporteure zu den Verlierern, weil ihnen der stärkere Yen zu schaffen machte. So verloren die Aktien von Sony 2,4 Prozent an Wert, jene von Toyota 0,1 Prozent. Ausserdem entschieden sich viele Händler offenbar für Gewinnmitnahmen, so dass die Kurse nachgaben. Unter dem Strich sprachen Analysten aber von einem starken ersten Quartal. In Tokio ging der 225 Werte umfassende Nikkei-Index mit einem Minus von 0,3 Prozent bei 10'083 Punkten aus dem Handel. Der breiter gefasste Topix-Index büsste 0,4 Prozent auf 854 Zähler ein. Seit Januar hat der Nikkei allerdings mehr als 19 Prozent dazugewonnen. Damit handelt es sich um das beste erste Quartal seit 24 Jahren. An den anderen asiatischen Aktienmärkten fiel der Handel gemischt aus: In Südkorea tendierte die Börse kaum verändert, während die Indexe der Aktienmärkte in Singapur, Shanghai, Hongkong und Taiwan leicht im Plus lagen. Mit Spannung dürften die Investoren nun nach Kopenhagen schauen, wo die Euro-Finanzminister am Freitag ihren Streit über eine Vergrösserung des Euro-Rettungsschirms beilegen wollen und wohl ein höheres Kreditvolumen für den Euro-Rettungsschirm beschliessen werden.

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