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Aktien der Swiss Re nach Erdbeben in Japan stark unter Druck

Zürich Das schwere Erdbeben in Japan hat am Freitag die Aktien des Rückversicherers Swiss Re stark unter Druck gesetzt.

Für verlässliche Schätzungen zum Schadenausmass sei es aber noch zu früh, hiess es von Seiten der Swiss Re. Nach den Überschwemmungen in Australien und dem Erdbeben in Neuseeland ist es bereits die dritte grosse Naturkatastrophe im noch jungen Jahr 2011. Bei Handelsbeginn an der Schweizer Börse stürzte der Aktienkurs von Swiss Re in Folge dessen 8,4 Prozent ab. Um 10.20 Uhr notierten die Wertpapiere des Rückversicherers noch 4,7 Prozent schwächer auf 51,10 Franken. An Wert eingebüsst haben auch die Aktie anderer grosser Rückversicherungskonzerne: Die Titel der Münchener Rück sanken zu Handelsbeginn an der Frankfurter Börse um 4,8 Prozent, jene der Hannover Rück um 4,4 Prozent. Unter dem Erdbeben in Japan litt auch der Börsenkurs von Versicherungskonzernen wie Zurich Financial Services oder der deutschen Allianz. Die Zurich-Aktien fielen kurzzeitig um über 2,8 Prozent ins Minus und notierten nach etwas mehr als einer Stunde rund 1,9 Prozent unter dem Kurs des Vorabends. Die Papiere der Allianz-Versicherung verloren zwischenzeitlich 2,0 Prozent an Wert.

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