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Novartis bricht mit dem Schweizer Exporttrick

Medikamente sorgen für Exportüberschuss – und damit für Kritik aus den USA. Dabei werden sie gar nicht unbedingt in der Schweiz produziert.

Roche und Novartis importieren ihre in ausländischen Filialen produzierten Medikamente, um sie dann von hier wieder zu einem höheren Preis zu exportieren. Foto: Contrasto/laif

Roche und Novartis importieren ihre in ausländischen Filialen produzierten Medikamente, um sie dann von hier wieder zu einem höheren Preis zu exportieren. Foto: Contrasto/laif

Ohne die Pharmaindustrie gäbe es das Schweizer Exportwunder nicht. Es sind die Ausfuhren von Medikamenten, die die Handelsbilanz ins Plus bringen. Rechnet man die chemisch-pharmazeutischen Produkte heraus, würde die Schweiz mehr einführen, als sie ausführt. So aber kommt es zu einem hohen Aussenhandelsüberschuss, vor allem mit den USA.

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