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Hilfe für Basler GastrobrancheWirteverband kritisiert «billige» Marketingstrategie von Eat.ch

Der bekannte Onlinekurierdienst will den Restaurants in Basel-Stadt unter die Arme greifen. Die Gastroszene wittert hinter der Aktion jedoch reines Marketing.

Eat.ch ist der grösste und bekannteste Kurierdienst der Schweiz.
Eat.ch ist der grösste und bekannteste Kurierdienst der Schweiz.
Foto: Keystone-SDA

Wenige Besucher, fast keine Einnahmen und nun die abermalige Schliessung: Das Basler Gastrogewerbe steckt seit Monaten in einer grossen Krise. Die Resthoffnungen auf ein gewinnbringendes Jahr sind mit den neusten Massnahmen der Regierung endgültig gestorben, viele Restaurants und Beizen stehen vor dem Ruin. Neben staatlichen Unterstützungsgeldern, die die Branche vehement fordert, bietet momentan einzig der Onlinelieferservice eine aussichtsreiche Perspektive: Die Gastrobetriebe bringen ihre Ware in die privaten Haushalte, um so wenigstens ein bisschen Profit rauszuschlagen. Ein arriviertes Konzept, das bereits letzten Frühling funktioniert hat.

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