Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Verfahren gegen Wikileaks-GründerWird Assange verurteilt, drohen ihm bis zu 175 Jahre Haft

«Journalismus ist kein Verbrechen»: Anhänger des Wikileaks-Gründers Julian Assange demonstrieren in London.
Weiter nach der Werbung

Hunderttausende Berichte aus dem Krieg

Assanges Anwälte argumentieren, dass die Unterlagen Hinweise auf Verbrechen des amerikanischen Staates enthielten.

Um seinen Gesundheitszustand und die Transparenz des Verfahrens streiten die Experten: Julian Assange im Gerichtssaal in London.

«Psychisch sehr mitgenommen»

Schwieriger als in der Türkei

Sieben Jahre harrte er in der Botschaft Ecuadors in London aus, dann wurde er rausgetragen: Julian Assange am 11. April 2019.
12 Kommentare
Sortieren nach:
    peter wettstein

    Wenn ein staat, hier die usa, solche nachweislichen (videoaufnahmen) kriegsverbrechen vertuscht, ist das offenbar für viele eine notwendige interessenabwägung. Staat gegen menschenleben. Soviel zu uneren "menschenrechten". Gibts die überhaupt?