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Kultur für alle in Basel«Wir wollen mehr Durchmischung»

Das Publikum im Literaturhaus bei einem Poetry-Slam.

Frau Eckert, von wem stammt die Idee für das Projekt «Diversity»?

Das Projekt wurde ursprünglich von der Pro Helvetia ausgeschrieben, um den Prozess der interkulturellen Öffnung zu unterstützen. Letztes Jahr ist die Co-Leiterin der Abteilung Kultur, Sonja Kuhn, im Rahmen dieses Projektes auf das Literaturhaus zugekommen, im Wissen, dass wir sowieso schon an diesem Thema arbeiten.

Das Literaturhaus legt ja tatsächlich grossen Wert auf Offenheit und Vielfältigkeit. Was können Sie also noch besser machen?

Wenn fremdsprachige Autoren im Haus zu Gast waren, haben wir schon immer versucht, ebenfalls die jeweilige Sprachgemeinschaft zu erreichen. Dies gelang mal besser, mal schlechter. Deshalb haben wir schon im letzten Subventionsgesuch das Anliegen explizit festgehalten, die kulturelle und sprachliche Vielfalt der Basler Bevölkerung mit dem Programm mehr zu berücksichtigen. Das Gesuch um eine Erhöhung der Fördermittel wurde im Dezember 2019 vom Grossen Rat angenommen.

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