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«Wir wollen den Umsatz von Syngenta verdoppeln»

Über den Dächern Basels. Der Chef des chinesischen Staatskonzerns, Ren Jianxin, und der Syngenta-Vizepräsident Michel Demaré beim Treffen im Grand Hotel Les Trois Rois.

BaZ: Herr Ren, wie ist Ihr Bild von der Schweiz?

Wie sehen Ihre Landsleute die Schweiz?

Welches sind Ihre Erfahrungen mit der Schweizer Politik?

Wann war Ihr erster Besuch in der Schweiz?

Wann hatten Sie erstmals Kontakt mit Syngenta?

Wann trafen Sie sich zum ersten Mal?

Welches waren die grössten Hürden im Übernahmeprozess?

Was hat Sie in den Gesprächen überrascht?

Es handelt sich um die grösste Auslandsinvestition Chinas. Welchen Anteil an den Syngenta-Aktien hält ChemChina aktuell?

Wer sind die Gewinner bei diesem Geschäft?

Sie sprechen von der Landbevölkerung Chinas. Ist der Kampf gegen die Armut auch ein persönliches Anliegen?

Wer hat entschieden, die Verhandlungen mit Syngenta aufzunehmen? War dies eine rein strategisch-politische Entscheidung oder auch eine wirtschaftliche?

Wie finanzieren Sie diesen Kauf?

In der Öffentlichkeit regte sich hierzulande Widerstand gegen die Übernahme. Haben Sie das so erwartet?

Ist also Wachstum in China das Hauptziel der neuen Strategie von Syngenta?

Welches sind Ihre Erwartungen an Syngenta?

Welches sind die Konsequenzen für Basel und die Schweiz? Sie haben kürzlich die Pläne für das neue Hauptgebäude aufgegeben...

Sind damit auch Jobgarantien verbunden oder die Aussicht, dass Sie in Basel ausbauen werden?

Was wird nach den fünf Jahren geschehen, wenn die Frist für die Vereinbarungen ausläuft?

Wann stellt sich die Frage nach dem erneuten Börsengang? Bereits in einem oder zwei Jahren?

Sie sprachen eben die weltweite Orientierung an.

Herr Demaré, «Syngenta bleibt Syngenta» ist ein häufig zitierter Satz von Ihnen.

Wird Syngenta tatsächlich ein schweizerisches respektive ein westliches Unternehmen bleiben?

Die ganze Industrie ist derzeit in Bewegung: Gleich drei Mega-Transaktionen halten die Branche in Atem. Was treibt diese Konsolidierung?

Im Verwaltungsrat von Syngenta haben vier unabhängige Vertreter Einsitz, die ein Vetorecht bei strategischen Entscheiden besitzen. Sind dem harte Verhandlungen vorausgegangen?

Herr Demaré, fürchten Sie einen Clash der Kulturen?

Herr Ren, wie oft werden Sie künftig in Basel präsent sein?

Anfang 2016 haben Sie sich mit ChemChina zu zwölf Prozent an dem in Genf ansässigen Energieunternehmen Mercuria beteiligt. Was ist das Ziel dieser Investition?

Immer wieder berichten Medien über Gerüchte aus China, dass Ihr Unternehmen, ChemChina, und SinoChem verschmelzen sollen. Werden wir im kommenden Jahr eine Fusion erleben?

Auch der Syngenta-Kauf durch ChemChina war anfangs nur ein Gerücht.

Haben Sie mit ChemChina weitere Unternehmen in der Schweiz im Blick?

Hatten Sie in den vergangenen Monaten Kontakt zum Bundesrat gehalten?

Syngenta wurde am Freitag in den USA zu einer Strafe von rund 218 Millionen Dollar verurteilt, weil Sie gentechnisch veränderten Mais auf den US-Markt gebracht haben, bevor China dessen Einfuhr erlaubt hatte. Sie kündigten bereits an, den Fall ans nächsthöhere Gericht weiterziehen zu wollen.