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FCB-Vorstandskandidat im Interview«Wir wissen, dass wir Roland Heri nicht entlassen können»

Daniel Schreier sass 2017 im Gremium, das Bernhard Burgeners Konzept «Für immer Rotblau» guthiess. Nun tritt er am 9. November als prominenter Kopf der Gegenbewegung «Yystoo für e FCB» zur Wahl in den Vereinsvorstand an.

Das «Yystoo»-Fünfer-Ticket für die Wahl in den Vereinsvorstand: Tobias Adler, Jo Vergeat, Patrick Fassbind, Silvia Schenker und Daniel Schreier (von links nach rechts).
Das «Yystoo»-Fünfer-Ticket für die Wahl in den Vereinsvorstand: Tobias Adler, Jo Vergeat, Patrick Fassbind, Silvia Schenker und Daniel Schreier (von links nach rechts).
Foto: Yystoo für e FCB

Daniel Schreier, Sie haben lange im Hintergrund gewirkt, wenn es um den FCB ging. Auch bei «Yystoo für e FCB» erschienen Sie nur als Erstunterzeichner. Warum stellen Sie sich nun für den Vereinsvorstand zur Verfügung und treten in die Öffentlichkeit?

Mir war immer wohl, unter dem Radar zu fliegen. Die Öffentlichkeit wusste nicht, dass ich mich stark für den Erhalt der Freimitgliedschaft oder gegen die Erhöhung der Ticketpreise engagiert hatte. Aber so ist über die Jahre abseits des Rampenlichts ein Netzwerk entstanden, und es hat sich für mich abgezeichnet, dass ich irgendwann fällig bin. (lacht) Das ist jetzt der Moment, der passt. Mein Interesse am Verein ist gross, und ich bin bereit, mehr für diesen zu tun als zuvor.

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