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Prozess um toten Säugling«Wir werden wohl nie herausfinden, was passiert ist»

Um den Tod des Buben aufzuklären, verwanzte die Polizei die Wohnung der Eltern. Als ihr zweites Kind ein Schütteltrauma erlitt, schleuste sie verdeckte Ermittler in das Leben der Familie ein. Das Gericht befragte diese via Video hinter Milchglas und mit verzerrter Stimme. Und kam nun zum Schluss, ihr Einsatz sei «verhältnismässig» gewesen. Den Beschuldigten (oben links) sprach es frei.
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«Falls es Fremdeinwirkung war, stellt sich die Frage, wer dafür verantwortlich ist. Nur die Eltern kommen in Betracht.»

Gerichtspräsidentin Georgia Marcionelli Gysin

Genugtuung von 65’000 Franken für den Vater

Während des dreitägigen Gerichtsprozesses sprach der Beschuldigte (links im Bild) kein Wort. Zur Urteilsverkündung erschien er mit kurz geschorener Frisur und abrasiertem Bart.
13 Kommentare
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    glancy mueller

    1 kind fast totgeschüttelt und 1 kind richtig tot. und unsere ermittler schaffen es innerhalb von 10 jahren nicht den täter/die täterin zu eruieren.. amateure? unwillige?.. ich bin fassungslos.