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«Wir sind auf dem Toleranztrip»

Spricht Klartext. Rund 40 000 Muslime in der Schweiz stehen gemäss Saïda Keller-Messahli unter dem Einflussbereich der saudischen Salafisten.

BaZ: Marokko will das Burkaverbot einführen, wir jedoch tun uns nur schon schwer mit einem Verhüllungsverbot. Warum?

Eine Strategie dahinter?

Was haben sie bislang erreicht?

Sabotieren wir diese Emanzipations­bemühungen, wenn wir konservative muslimische Traditionen tolerieren?

Wie entstand die Tradition des Kopftuch-Tragens überhaupt?

Gesteht man ihr damit das Recht auf den öffentlichen Raum nicht zu?

Wenn ich Sie recht verstehe, sind Sie nicht nur gegen die Vollverschleierung, sondern auch gegen das Tragen des Kopftuchs?

Warum lassen die Frauen sich auf solche Weise instrumentalisieren?

Wie verändert man solche Verhaltensweisen?

Wie ist es zum Islam mit politischem Herrschaftsanspruch gekommen?

Und Sie denken, wir reagieren zu lasch auf solche Propaganda, die Ihrer Meinung nach der Unterwanderung einer ganzen Gesellschaftsschicht nahe kommt?

Sagen Sie uns die Lösung? Nehmen wir das Beispiel des Vaters, der in Basel die Töchter nicht in den Schwimmunterricht geschickt hat und vom Bundesgericht gerüffelt wurde. Er bekam Bussen, änderte gleichwohl nichts – und damit hatte es sich.

Sehen Sie nicht allzu schwarz?

Wie gross ist der Anteil der Integrationsunwilligen?

Warum gibt es keine muslimische Auflehnung gegen den Missbrauch ihrer Religion?

Das sind erwachsene Menschen. Weshalb wehren sie sich nicht gegen die Indoktrinierung?

Gehe ich richtig in der Annahme, dass Sie gegen eigene Schulen für Muslime sind?

Bei uns gilt das Gebot der Religionsfreiheit. Wir können niemandem verbieten, in eine Moschee zu gehen. Gibt es konstruktive Möglichkeiten?

Dann schwebt Ihnen so was wie ein Überwachungsstaat vor?

Sind Sie generell gegen Moscheen?