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«Wir nehmen die Befürworter des Gegenvorschlags beim Wort»

Gewerbedirektor Gabriel Barell zeigte sich enttäuscht über die Niederlagen bei den beiden Initiativen. Nun gelte es die Aussagen der Gegner mit «Argusaugen» zu überwachen.

Herr Barell, Verkehrsdirektor Hans-Peter Wessels sagt mit Hinblick auf den Abstimmungskampf, dass der Gewerbeverband «einen Kleinkrieg gegen die städtische Bevölkerung geführt hat». Was entgegnen Sie derartigen Aussagen?

Wie interpretieren Sie die klaren Niederlagen bei den Initiativen?

Sie sprechen die Dosierstellen an Rotlichtern an, welche die Autos nur noch tropfenweise in die Stadt lassen wollen?

Scheint, als ziehen Sie das Positive aus der Niederlage?

Sie haben gesagt, dass wenn der Gegenvorschlag angenommen wird, dass dann der Besitz von Autos verboten werde und man nicht mehr alleine in einem Auto fahren darf. Wessels nannte das eine «blanke Lüge». Woher leiten Sie das ab?

Sie haben diese beiden Initiativen vor rund vier Jahren gestartet. Die grüne Welle und die Klimajugend waren damals noch nicht in einem derartigen Hoch wie heute. Spielte dieser Effekt den Gegnern der Initiativen in die Hand?

Die Gegner der Initiativen sprechen davon, dass das Resultat die Verkehrspolitik versachlichen und auflockern würde. Sehen Sie das auch so?

Man könnte die Niederlage der Initiativen auch so auslegen, dass sich der Gewerbeverband ins eigene Bein geschossen hat, indem nämlich das Volk dem härteren Gegenvorschlag zum Durchbruch verholfen hat. Wie schätzen Sie das ein?