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Pop-up-Restaurant Kulturschock«Wir machen Sachen, die hat man so noch nicht gesehen»

Fünf Nachwuchs-Gastronomen gehen in ihrem Buusner Projekt auf. Seit dem 8. August ist ihr Gastrobetrieb im Oberbaselbiet geöffnet, Ende Oktober wird er wieder schliessen.

Kulturschock im Restaurant Stab: Das Pop-up-Restaurant in Buus leiten (v.l.) Robin Hampf, Frederico Batista, Laura Bossard, Amira Eish und Maximilian Varga.
Kulturschock im Restaurant Stab: Das Pop-up-Restaurant in Buus leiten (v.l.) Robin Hampf, Frederico Batista, Laura Bossard, Amira Eish und Maximilian Varga.
Foto: Kostas Maros

Doch, das schmeckt. Der Röstzwetschgen-Schweinsbraten ist sehr zart. Der Blumenkohl lässt den Biss nicht missen, und die Spätzli passen perfekt. Eine ausgewogene Kombination. Vielleicht würden ein wenig Rot und Grün auf dem Teller das Auge noch mehr kitzeln. Dass man im Baselbiet gut essen kann, ist landläufig bekannt. Dass hingegen fünf Lehrabgängerinnen und -abgänger im Restaurant Regie führen, ist einzigartig. Um sich davon zu überzeugen, muss man nach Buus ins Oberbaselbiet.

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