Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Gedanken an PogromnachtJuden empört über Pegida-Event

Selbst für die AfD zu weit rechtsaussen: Andreas Kalbitz, früherer Vorsitzender der AfD Brandenburg.
Weiter nach der Werbung

Gedenken in Jerusalem an Opfer

«Ein widerwärtiger Gewaltausbruch»

Eine Rose steckt zwischen stilisierten Davidsternen im Portal des Synagogendenkmals. Das Mahnmal erinnert an die hallesche Synagoge, die in der Pogromnacht am 09. November 1938 von Nationalsozialisten niedergebrannt wurde.

Auschwitz Komitee: Demokratie und Toleranz verteidigen

Deutscher Antisemitismusbeauftragter: An Pogromnacht erinnern

Juden in Bahrain gedenken erstmals Opfern

SDA

16 Kommentare
Sortieren nach:
    B.Kerzenmacherä

    Die anhaltende Zersplitterung der rechts- und linksextremen Szene ist wohl das grösste Glück im Unglück. Nicht auszudenken, was passieren könnte, wenn sich alle Rechts- und Linksextremisten sowie die Islamisten einig wären und an einem Strang ziehen würden.