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Interview mit TUI-Suisse-Chef«Wir bieten keine Reisen an, bei denen man vor Ort in Quarantäne muss»

Die Liste der Corona-Risikoländer des Bundesamts für Gesundheit (BAG) ändert täglich und stellt das Reisegeschäft auf den Kopf. Philipp von Czapiewski ermutigt die Kunden gleichwohl zur Buchung.

Die Kanaren – im Bild ein Strand bei Santa Cruz auf Teneriffa – stehen bei Schweizer Touristen diesen Herbst besonders hoch im Kurs, beliebte Destinationen sind auch die griechischen Inseln und die Südtürkei.
Die Kanaren – im Bild ein Strand bei Santa Cruz auf Teneriffa – stehen bei Schweizer Touristen diesen Herbst besonders hoch im Kurs, beliebte Destinationen sind auch die griechischen Inseln und die Südtürkei.
Foto: Getty

Fast täglich ändern zurzeit die Namen auf der BAG-Länderliste bezüglich Quarantänepflicht für Reiserückkehrer. Inwiefern wirkt sich das auf das Verhalten der Kunden und auf die Arbeitsprozesse bei Ihnen aus?

Die Situation erfordert sehr viel Flexibilität sowohl bei unseren Mitarbeitenden wie bei den Kunden. Zurzeit buchen diese enorm kurzfristig, weil sie verständlicherweise unsicher sind. Wir haben ein Team zusammengestellt, welches Tag für Tag die Lage analysiert, intern und extern informiert und so mithilft, die Arbeits- und Beratungsprozesse in den Filialen so einfach wie möglich zu halten.

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