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Pionier in Sachen Vitamin DWild Pharma krempelt um

Früher war Contra-Schmerz das Hauptprodukt des Familienunternehmens in Muttenz. Heute liefern Vitamin D und Mund- und Zahnpflegeprodukte den meisten Umsatz.

Mundschutz auch in Vor-Corona-Zeiten: Produktion bei Wild.
Mundschutz auch in Vor-Corona-Zeiten: Produktion bei Wild.
Foto: Wild Pharma

Was die beiden rührigen Basler Brüder Werner und Samuel Wild vor rund 90 Jahren nach England zog, ist nicht verbürgt. Jedenfalls sollen sie im Textilgeschäft tätig gewesen sein. Lange hielten sie es auf der Insel jedoch nicht aus. Die jungen Männer kehrten in die Rheinstadt zurück und gründeten am 1. Februar 1932 mit rund 20’000 Schweizer Franken eine Firma, die neben einer Salbenproduktion vorerst das heute noch bekannte Schmerzmittel Contra-Schmerz produzierte. Während des Zweiten Weltkrieges rückte mit dem Produkt Configel der Zuckerersatz in den Vordergrund. Zucker war während des Krieges ein knappes und
teures Gut und brachte somit das junge Familienunternehmen durch die schwere Kriegszeit.

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