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«Wikileaks stilisiert sich zu einem Popkultur-Phänomen empor»

Verkauft sich als Ikone von Wikileaks: Julian Assange am 4. November an einer Medienkonferenz in Genf.

Herr Domscheit-Berg, was halten Sie von den jüngsten Enthüllungen?

Natürlich birgt die Veröffentlichung der US-Depeschen eine ganze Menge Sprengstoff. Auf der anderen Seite sind die USA überall auf der Welt aussenpolitisch involviert. Die Öffentlichkeit muss überprüfen können, ob die US-Diplomatie wirklich diejenigen Ziele verfolgt, die sie vorgibt.

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