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Wieder Unruhe beim FC Wil

Noch bevor die eigentliche Vorbereitung auf die Rückrunde begonnen hat, kommt es beim FC Wil zu nächsten Unruhen. Nach der enttäuschenden Hinrunde muss nicht nur der Sportdirektor Roland Koch gehen, mit Murat Akin (in der Bildmitte im Spiel gegen den FCZ) sowie Captain Egemen Korkmaz ausserdem zwei Teamstützen. Koch und Akin waren erst zu Saisonbeginn zum in türkischem Besitz befindlichen Challenge-League-Club gestossen, Korkmaz spielte seit Sommer 2015 in der Ostschweiz. Die Zukunft von Koch ist offen, die beiden türkischen Spieler wechseln in ihre Heimat zu Erstligisten.
Ciriaco Sforzas Ambitionen auf den Trainerposten bei seinem früheren Klub Kaiserslautern zerschlagen sich. Die Pfälzer setzen auf Norbert Meier als neuen Coach. Meier nahm die Herausforderung beim Tabellen-13. der 2. Bundesliga rund einen Monat nach seiner Entlassung beim Bundesligisten Darmstadt an. Der 58-jährige Deutsche übernimmt den Trainerposten von Tayfun Korkut, der kurz nach Weihnachten überraschend zurückgetreten ist.Mit Ciriaco Sforza hatte sich auch ein Schweizer Trainer Hoffnungen auf den Job gemacht. Der 46-jährige Aargauer hatte sich bei den Pfälzern, mit denen er 1998 als Spieler deutscher Meister wurde, selbst ins Gespräch gebracht. «Nach zehn Jahren als Trainer in der Schweiz bin ich bereit für die Bundesliga. Ich habe eine klare Idee», hatte Sforza gegenüber der «Bild» gesagt.
Leicester City, Sensationsmeister der Premier League von vergangener Saison, hat wieder für ein Kuriosum gesorgt. Beim 0:0 gegen Middlesbrough stellte Trainer Claudio Ranieri von Beginn an elf Spieler von elf verschiedenen Nationen auf. Immerhin: Mit Danny Simspon spielte auch ein Engländer. Mit dem Nigerianer Ahmed Musa kam 20 Minuten vor Schluss sogar noch eine zwölfte Nation hinzu. Eine solch internationale Aufstellung ist zwar selten, aber nicht neu. In der vergangenen Saison stellte der spanische Trainer Quique Sanchez Florez als Trainer von Watford gegen Everton ebenfalls elf Spieler von elf verschiedenen Ländern ein.
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