Zum Hauptinhalt springen

Geldblog: Tipps zur KrisenwährungWie wird mein Gold zu Cash?

Unser Geldexperte sagt, wo Gold sicher gelagert wird – und warum sich eine Investition in Gold-ETFS auszahlt.

Einbruchrisiko versus Finanzmarktrisiko: Aus Sicherheitsgründen sollte Gold nicht daheim gelagert werden.
Einbruchrisiko versus Finanzmarktrisiko: Aus Sicherheitsgründen sollte Gold nicht daheim gelagert werden.
Illustration: Christina Baeriswyl

Häufig wird geraten, einen Teil des Vermögens in Gold anzulegen. Wo kann ich im Bedarfsfall das physisch gehaltene Gold in Franken umtauschen? Leserfrage von J.M.

Gold ist traditionell eine Krisenwährung. So ist es kein Wunder, dass das gelbe Metall im Coronajahr 2020 kräftig zugelegt hat. Mit der zweiten Coronawelle, die Europa und die USA fest im Griff hat, ist der Wunsch nach Sicherheit bei vielen Investoren erneut gestiegen. Auch der schwache US-Dollar hat das Gold weiter erstarken lassen. Weil die internationalen Notenbanken angesichts der zahlreichen konjunkturellen Unsicherheiten aufgrund der zweiten Covid-19-Welle die Geldschleusen weit geöffnet halten und die Regierungen vieler Länder immer neue milliardenschwere Hilfspakete schnüren, befürchten nicht wenige Investoren langfristig eine steigende Inflation. Momentan ist von dieser nichts zu spüren. Aufgrund des vielen spotbilligen Geldes kann die Teuerung in ein paar Jahren aber plötzlich doch wieder ein Thema werden. Dies hilft dem Goldpreis ebenfalls.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.