Zum Hauptinhalt springen

Nach der WahlniederlageWie Trump Cash machen könnte

Zwar hat der Konzern des US-Präsidenten Hunderte Millionen Schulden: Doch für Donald Trump gibt es lukrative Möglichkeiten – mit einem Selbstvermarktungsimperium.

So würde er sich wohl gerne abgebildet sehen: Trumps Konterfei auf falschen Wahlkampf-Geldscheinen.
So würde er sich wohl gerne abgebildet sehen: Trumps Konterfei auf falschen Wahlkampf-Geldscheinen.
Foto: Keystone

Peanuts, die Älteren werden sich erinnern, ist der Ausdruck reicher Leute dafür, was nicht so reiche Leute als sehr, sehr viel Geld bezeichnen würden. Hilmar Kopper, damals Chef der Deutschen Bank, hat im Jahr 1994 eine Summe von 50 Millionen Mark so betitelt. Da passt es, dass US-Präsident Donald Trump, der einst unter falschem Namen bei der Zeitschrift Forbes anrief, um sich selbst auf deren Liste der reichsten Menschen der Welt zu bugsieren, die Schulden seines Immobilienkonzerns jüngst ebenfalls als «Peanut» abtat. Dabei bürgt er für 421 Millionen Dollar an Darlehen mit seinem Privatvermögen, weil die Geldgeber seine Firmen für nicht kreditwürdig genug hielten. 340 Millionen davon stammen von Koppers Ex-Arbeitgeber, der Deutschen Bank.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.