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Sonderdebatte zur EuropapolitikCassis verteidigt sich: «Das ist nun der Preis für das Nein»

Aussenminister Ignazio Cassis, hier mit Staatssekretärin Livia Leu, musste im Nationalrat Red und Antwort zur Europapolitik stehen.

Das Wichtigste in Kürze:

Mehr zum Thema:

Zusammenfassung
Ungewohnte Rolle: SVP-Nationalrat Roger Köppel lobte den Bundesrat in höchsten Tönen.
SP-Co-Präsident Cédric Wermuth musste viel Kritik einstecken.
Ende der Debatte
Der Preis für das Nein
Nicht mehr im Schweizer Interesse?
Sie alle hatten Fragen an den Bundesrat (v.l.n.r.): Christine Bulliard-Marbach (Mitte), Damien Cottier (FDP), Christa Markwalder (FDP), Roger Köppel (SVP) und Eric Nussbaumer (SP).
Cassis verteidigt Ostmilliarde
Forderungen an die EU
Jetzt spricht Cassis
Bundesrat Ignazio Cassis bespricht sich mit Staatssekretärin Livia Leu.
Mitte sorgt für Verwirrung
Maillard als Pausenclown?
Und wieder Schelte für Wermuth
Köppel in Hochstimmung
Standpauke für Bundesrat
Auch FDP attackiert Wermuth
Streit zwischen SP und Grünlberalen
Cédric Wermuth muss von bürgerlicher Seite Kritik einstecken.
Ausgangslage
Bundesrat Ignazio Cassis geht in den Nationalrat waehrend der Sommersession der Eidgenoessischen Raete, am Dienstag, 15. Juni 2021 im Nationalrat in Bern.
Interview zum Thema
Valentin Vogt, Präsident des Arbeitgeberverbands, zum Abbruchentscheid betreffend Rahmenabkommen: «Wir bedauern ihn, aber er war zu diesem Zeitpunkt die einzige valable Option.»
208 Kommentare
Sortieren nach:
    Peter Colberg

    "Aussenminister Cassis entgegnet, die Zahlung basiere auf dem vom Parlament genehmigten Osthilfegesetz. Die Milliarde sei keine «Marktzugangsgebühr», wie das die SVP behaupte." Na klar, es ist ja auch nicht ihr Geld über dass hier gesprochen wird, Herr Cassis. Schwachsinn.

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