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Kein CS-Konto für KunststiftungWie Schweizer Firmen vor China kuschen

Der chinesische Künstler Ai Weiwei beklagt sich über die Credit Suisse.
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Einflussreicher Chinese im Verwaltungsrat

«In der Schweiz glauben Firmen, dass politisches Engagement eine Privatsache sei, die sie nicht zu interessieren habe. Im Kontext der Volksrepublik ist eine solche Einstellung fatal.»

Ralph Weber, Professor an der Universität Basel

«Die Partei setzt sich wieder verstärkt in das Zentrum der Privatwirtschaft.»

Ralph Weber, Professor an der Universität Basel

Alte Aussagen werden zum Risiko

Ein Audemars-Piguet-Laden in Peking.
73 Kommentare
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    Max Keller

    Wenn wir Schreiberlinge uns hier im Tagi angiften und unsere Regierungen kritisieren, dann passiert uns nichts. Wir können Demonstrieren, wann immer wir wollen, wir kommen nicht ins Gefängnis.

    Wir sind ein Land mit 8.5 Millionen und haben uns diese Freiheiten erarbeitet.

    War es den immer so toll in unserem Land ?

    Wer hat all die tollen alten Kirchen und historische Gebäude gebaut ? Alles Freiwillig ? Nein so war es nicht.

    Unsere Freiheit und Demokratie haben sich über längere Zeit entwickelt.

    Es steht uns doch nicht immer zu andere Länder öffentlich zu kritisieren und unsere Werte auf zu erzwingen.

    Die meisten Leser kennen China nur von aussen.

    Wer kann schon Chinesisch ? Oder können jetzt plötzlich so viele Tagi-Leser Chinesische Zeitungen lesen ?

    Trotzdem wird China laufen kritisiert. Aber dann kauft man billig Waren. Wie passt das zusammen ?

    China hat sich entwickelt und wird sich weiterentwickeln.

    Keine Angst vor China, ich schrieb es schon mehrmals. Die werden auch Klima und Umwelt Probleme lösen müssen wie wir. Die werden wie wir, die Überalterung der Menschen lösen müssen. Dies ist eine sehr schwierige

    Herausforderung für alle Länder, insbesondere auch für China.

    Auch in China wird eines Tages demokratischer werden. Schliesslich leben dort 1.4 Milliarden.

    Es braucht etwas länger Zeit als bei uns.