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Interview mit Benimm-TrainerWie sag ichs dem Maskenverweigerer?

Die gesetzliche Vorgabe wäre eigentlich klar: Passanten mit und ohne Maske an der Zürcher Bahnhofstrasse.
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«Mit Freundlichkeit und Höflichkeit kommt man am weitesten.»

192 Kommentare
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    Reto Stauffer

    Mit einer frischen, zertifizierten Maske mit einem Rückhaltevermögen von >70% stecken sich während einer begrenzten Tragedauer weniger, aber immer noch Menschen an, auch wenn beide eine Maske tragen. Alles andere nützt nichts und ist sogar kontraproduktiv und gefährlich. Die Tragepflicht im Alltag bewirkt ein hohes Aufkommen von Virenschleudern und Infektionen, die durch die Fummelei mit der Hand noch zusätzlich überall verteilt wird.

    Die Risiken und Folgeschäden durch die Rückatmung von CO2 sowie Ein-, Ausatmung und Verbreitung zusätzlich verkeimter Luft sind nicht zu unterschätzen. 85% der hospitalisierten Covid-Patienten im New Yorker Juli hatten gem. CDC-Studie die Maske häufig oder konsequent getragen. Die neg. Auswirkungen der ausgeweiteten Tragpflicht sind offensichtlich.

    Masken im Strassenverkehr sind eigentlich verboten und das zurecht. Abgesehen von der eingeschränkten Sicht besonders auf die Kleinen, verzögert die Totraum (ausgeatmete Luft unter der Maske, im Mund und in der Luftröhre in Milliliter) bedingte CO2-Rückatmung und infolgedessen Hypoxie die Reaktionsfähigkeit der Fahrer*innen erheblich! Auf dem Velo ganz besonders wegen dem erhöhten Sauerstoffbedarf in Bewegung. Ausserdem sind Ansteckungen zwischen Velofahrern und Fussgängern ausgeschlossen.

    Anscheinend wirkt sich die Be-vor-mund-ung mit der Maske auch negativ auf die Fähigkeit zu Denken aus, anders kann ich mir manche Aussagen hier sowohl im Artikel als auch in Kommentaren leider nicht erklären.