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Hurrikans, Starkregen, MegadürrenWie La Niña das Weltwetter durcheinander­wirbelt

Kaum ein Flecken blieb im März nahe der australischen Stadt Brisbane von Überschwemmungen verschont.

Winde peitschen warmes Oberflächenwasser nach Westen

Obwohl La Niña ein regionales Wetter­phänomen ist, verändert es Wind­systeme und Niederschlags­muster auf der ganzen Welt.

Alarmierende Dürre im US-Bundesstaat Virginia, Juli 1999: Die Dulles Greenway Wetlands werden ihrem Namen nicht mehr gerecht.

Indirekter Einfluss auf Hitzewellen in Europa

«Die Hitzewellen wie jetzt in Europa werden mit Sicherheit auch von La Niña beeinflusst.»

Klimaforscher Anders Levermann

In ferner Zukunft könnte La Niña die Oberhand gewinnen 

«Die globale Erwärmung überschreibt La Niña.»

Anders Levermann, Physiker und Klimaforscher
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