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Rapide Zunahme der WindstärkeWie Hurrikan Ida zum Monster wurde

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Warmes Wasser in der Tiefe

Auch im grössten Sturm im Einsatz: Der Feuerwehrchef der Gemeinde Montegut an der Golfküste bei Aufräumarbeiten nach dem Hurrikan.

Beschleunigung ohne Scherwinde

Mit Windgeschwindigkeiten bis zu 225 km/h traf Ida in Louisiana auf die US-Küste. Verschiedene Faktoren machten den Hurrikan zum spiralförmigen Monster.
Ein Spässchen am Rande des Hurrikans: New Orleans wurde von Ida nicht direkt getroffen, trotzdem gab es ordentlich Wind und Regen in der Stadt.
2 Kommentare
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    Sacha Meier

    Der Klimawandel ist nun einmal unvermeidlich, weil die gesamten förderwürdigen planetaren fossilen Brennstoffvorräte aus dem Boden geholt werden müssen, damit sie zu CO2, Wirtschaftswachstum, königliche Macht, Gewinnen und Mineralölsteuern werden. Er lehrt die Amerikaner, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Pazifikküste unbewohnbar sein wird. In Kalifornien verdorrt das Land, während Brände die Vegetation zerstören. Im Süden sorgen Monster-Hurrikane, die sich im Sommer die Türklinke in die Hand geben, für soviel Schäden, dass eine menschliche Besiedlung nicht mehr zahlbar wird. Mit der Zeit werden praktisch alle Äquatorregionen zu heiss und zu feucht werden, während alle niedrig gelegenen Regionen, die sich keine Dämme und Pumpen leisten können, im Meer versinken werden. Die gute Nachricht ist, dass nach dem Abschmelzen der Polkappen neues Land für die menschliche Besiedlung zur Verfügung stehen wird. Und gerade um und auf Grönland werden riesige Kohle-, Öl- und Gasvorräte vermutet, die den Klimawandel maximieren werden. Schliesslich wollen wir einen perfekten Kilimakollaps hinbekommen, um aus der Erde eine Venus 2.0 zu bauen.