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-minus SommersprossenWie gut kennen Sie die versteckten Nischen von Basel?

LIVE TICKER

Nummer 17
Nummer 16
Am Ende dieser Strasse befindet sich ein Tor, das auch ein Wirtshausschild ziert.
Nummer 15
Nummer 14
Das Holz-und-Backstein-Haus diente einst als Hühner- und Waschhaus. Es soll auch als Taubenschlag genutzt worden sein.
Nummer 13
Nummer 12
Die künstlerische Leiterin der Theater am Spalenberg zählt zu den schönsten Frauen der Stadt.
Nummer 11
Seit 1990 steht der Riese an diesem Baum und lächelt still vor sich hin.
Nummer 10
In Kleinhüningen gibt es viel zu entdecken – unter anderem dieses Wandgemälde.
Nummer 9
Nummer 8
Weinselig lächeln zwei Mönche aus dem Klosterfenster.
Nummer 7
Das Signet erinnert an die Zunft, die hier einst ihr eigenes Haus stehen hatte.
Nummer 6
Auf dem Steg der Dalbe-Fähri spürt man fast schon ein Feriengefühl wie auf der Piazza San Marco in Venedig.
Nummer 5
Nummer 4
Sommersprossen Nummer 4: Was ist hier gesucht? Foto: Dominik Plüss
Nummer 3
Nummer 2
Nummer 1
Beginn des Live Tickers
4 Kommentare
Sortieren nach:
    Tom Collins

    Ich hatte gedacht, bei den Sprossen (neben der besseren Kenntnis der Stadt Basel und ihrer Umgebung) auch wieder einmal etwas von -minu lesen zu können. Er schreibt ja wirklich lebhaft und lustig. Nun fängt auch bei den Sprossentexten die (Entschuldigung:) Saumode der Grossbuchstaben, die einen manchmal richtig anbellen, an. Ich verabschiede mich also auch hier wiederum von -minu's Schreibe!