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Korruptionsprozess in GenfWie geschmiert liefen nur die Geschäfte

Der franko-israelische Rohstoffhändler Beny Steinmetz muss sich in Genf gegen Korruptionsvorwürfe verteidigen.

Brasilianer verjagt

Zucker für die Ehefrau

Lohn kommt aus Stiftung

4 Kommentare
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    Michel Gellertini

    Ein anscheinend unterbeschäftigter Genfer Staatsanwaltschaft wirft nach Hinweisen aus einem afrikanischen Land einem in Genf Ansässigen vor, Letzterer habe den Feinden des Hinweisgebers Bestechungsgeld bezahlt. Wie gesagt: unterbeschäftigter Stastsanwalt. Hätte der etwas Gescheites zu tun, hätte er diesen Umsinn mangels Zuständigkeit und Beweisbarkeit gar nicht an die Hand genommen.