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Innovation gegen WassermangelWie ETH-Forscher Trinkwasser aus der Atmosphäre gewinnen wollen

Soll einmal in wasserarmen Regionen Wasser aus der Atmosphäre gewinnen: Prototyp auf dem Dach eines ETH-Gebäudes in Zürich.
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Der grösste Teil des Wassers in der Atmosphäre in feuchten und trockenen Regionen könnte zusätzlich etwa dreimal den jährlichen globalen Wasserkonsum bereitstellen.

Aus dem Fachmagazin «Science Advances»
ETH-Forscher Iwan Hächler hat für seine Doktorarbeit den Wasserkondensator entwickelt.
Das Herzstück der ETH-Anlage: An der beschichteten Glasscheibe perlt das kondensierte Wasser ab.

Effekt wie an der Windschutzscheibe

Erstaunlich starke Abkühlung

Anderen Verfahren überlegen

Schwäche: Kleine Ausbeute

Das Kondenswasser wird in der ETH-Pilotanlage in einer Schale aufgefangen.

«Es ging in erster Linie darum, aufzuzeigen, dass das Verfahren ohne Energiezufuhr funktioniert.»

Iwan Hächler, ETH-Forscher
13 Kommentare
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    R. Wenger

    Physikalisch gibt es2 Messwerte für die Luftfeuchtigkeit. Die absolute gibt an, wieviel Gramm Wasser in einem Kubikmeter Luft ist. Die relative, wieviel % des Möglichen bei dieser Temperatur vorhanden sind. Nachts, bei tieferen Temperaturen und unverändertem steigt folglich der relative Wert. So könnte man nachts Wasser aus der Luft an ein Trocknungsmittel binden und am Tag daraus mit Sonnenenergie zurückgewinnen.